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in meinem Webblog zum Thema „AMATEURFUNK“.  Auf dieser Webseite werde ich in loser Folge, News und Informationen zum Thema Amateurfunk posten.

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Amateurfunk und 3D Druck – Meine Anfänge –

3D-Druck wird,  Dank der sinkenden Hardwarepreise, immer beliebter. So ist ein 3D- Druckerbausatz schon für ca. 150,00 € zu bekommen. Allerdings ist die Justage und Softwareanpassung nicht ganz einfach. Für ca. 360,00 € gibt es aber schon einen druckfertigen 3D-Drucker inklusive einer Rolle Filament.

Ich habe mit einem PRUSA I3, die ersten Versuche, mit mäßigem Erfolg, gehabt. Die Einzelteile habe ich im Internet gekauft. Der Aufbau ging ziemlich schnell und problemlos. Einzig die Justage des fertigen 3D-Druckers erwies sich, für mich, als recht schwierig. Aber auch dass bekam ich in den Griff. Die nächste Schwierigkeit war, eine passende Oberfläche für das Druckbett,  zu finden. Die erste Druckschicht muss nämlich auf der Bettoberfläche sehr gut haften. Ohne Haftung der ersten Schicht ist ein 3D-Druck nicht möglich. Nach dem ich brauchbare Ergebnisse erzielt habe, gaben die gekauften Druckerteile ihren Geist auf. Die Teile waren von schlechter Qualität. Damals meinte jeder er müsste gedruckte Teile verkaufen. Nach einiger Zeit mit mäßigem Erfolg, gab ich den 3D Druck frustriert auf.

Nach 2 Jahren 3D-Druck Abstinenz, sah ich bei Ebay, einen China-Clone, eines guten 3D-Druckers. Ich sog die reichlichen Informationen und Testberichte, über diesen Drucker, in mich hinein. Nach einiger Zeit stand für mich fest, das wird mein 3D-Drucker. Gesagt und über Ebay bestellt. Nach 2 Tagen traf das Gerät gut verpackt bei mir ein.               Es war nur noch der Dualextruder mit 2 Schrauben, auf der X-Achse zu befestigen. Das Heizbett war mit Captonband und BlueTape beklebt und musste nur noch gelevelt werden. Das Leveln ging schnell von der Hand. Den Filamenthalter fix angeschraubt. Die Filamentspule rauf und das Filament in den geheizten Extruder eingeführt und los ging es mit dem ersten Druck. Der erste 3D-Druck war eine beigefügte Frauenbüste. Nach ca. 3 Stunden war die Büste fertig. Die Qualität war für mich gut bis sehr gut. Ich glaubte zunächst an  einen Zufall. Weitere Drucke waren aber von ähnlicher Qualität. 

Nun habe ich 3D-Drucker schon 2 Wochen. Ich habe schon einige, empfohlene Modifikationen vorgenommen. Darüber schreibe ich dann in einem nächsten Beitrag.

 

 

 

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Das Hobby Amateurfunk

Amateurfunk ist ein sehr vielfältiges Hobby:

  • Fokussierung auf die eigentliche Funkverbindung, das Gespräch mit anderen Funkamateuren auf der ganzen Welt.
  • Technikinteressierte bauen kleinere oder größere Teile ihrer Funkanlage selbst. Bau, Test und Weiterentwicklung der Geräte sind hier der wichtigste Aspekt.
  • Hochleistungssportler nehmen an Wettbewerben der unterschiedlichsten Art teil, etwa Contests oder Peilwettbewerben.

Über spezialisierte Händler ist eine Vielzahl an Amateurfunkgeräten verfügbar. Die dort verwendete Technik ist häufig sehr kompliziert; selbst das Modifizieren dieser Geräte stößt schnell an Grenzen.

Damit sich Funkamateure leichter mit der einschlägigen Technik auseinandersetzen können, bieten verschiedene Firmen und Funkamateure Bausätze an. Dieser Weg erspart die teilweise schwierige Bauteilbeschaffung und erleichtert mit den zugehörigen Unterlagen Aufbau, Erweiterung und Modifikation. Selbstbaugeräte besitzen häufig nur eine geringe Sendeleistung.

Das Funken mit geringer Leistung (bis 5 Watt Senderausgangsleistung) nennt man QRP-Betrieb. (QRP ist ein Betriebszeichen aus der Telegrafie und bedeutet im eigentlichen Sinne Reduzieren Sie Ihre Sendeleistung.)

Die funktionstüchtige Zusammenstellung von Funkgerät, Antenne und messtechnischem Zubehör nennt man Amateurfunkstelle oder in der Amateurfunkwelt auch Rig (engl. Anlage). Die Räumlichkeit, in der diese Geräte aufgestellt bzw. betrieben werden, wird als Shack bezeichnet (engl. Bude, Hütte).

Den Funkamateuren stehen verschiedene Frequenzbereiche, die sogenannten Amateurbänder, zwischen 135 kHz und 250 GHz im Langwellen-, Mittelwellen-, Kurz- und Ultrakurzwellen bis hinauf in den Gigahertz-Bereich zur Verfügung. Auch im optischen Bereich und im Bereich der Terahertzstrahlung sind Funkamateure aktiv und insbesondere in diesem Bereich auch aktiv an der Forschung beteiligt.

Alle Funkamateure haben einen gemeinsamen Verhaltenskodex, den so genannten Ham Spirit, exemplarischer ist der vom US-amerikanischen Verband ARRL zu Beginn des 20. Jahrhunderts publizierte Text.

Wegen der besonders zu Morse-Zeiten eher langsamen Übertragung hat sich eine ausgeprägte Kultur der Abkürzungen entwickelt. Die Abkürzungen stammen durchweg aus dem englischen Sprachraum und sind weltweit gültig. Beispielsweise steht OM (von old man) für einen männlichen Funkamateur sowie YL (von young lady) für eine Funkamateurin.

QSL-Karten

QSL-Karte aus dem Jahr 1951

Die Funkverbindungen werden mit QSL-Karten bestätigt. Besonders begehrt sind QSL-Karten aus Amateurfunk-Ländern, in denen es sehr wenige oder keine Funkamateure gibt, aber auch von selten arbeitenden oder schwer zu erreichenden Amateurfunk-Stationen wie der Internationalen Raumstation ISS oder von prominenten Funkamateuren wie Juan Carlos von Spanien. Die Jagd nach weit entfernten Amateurfunk-Stationen wird DXen genannt. Die QSL-Karten werden entweder über den eigenen Amateurfunk-Verband an die Amateurfunk-Verbände im jeweiligen Land geschickt – oder direkt an die Adresse geschickt, die man aus dem Callbook erhält.

Mittlerweile gibt es auch Websites wie EQSL.CC für diesen Zweck: Wenn beide Kommunikationspartner zueinander passende Verbindungsdaten eingeben, gilt die Verbindung als bestätigt.

Amateurfunk – Diplome

Amateurfunkdiplome eines polnischen Funkamateurs

Für bestimmte Leistungen, beispielsweise für Funkkontakte in eine bestimmte Anzahl Gebiete, werden Amateurfunkdiplome ausgestellt. Dafür ist meist vorher das Sammeln von QSL-Karten für die Beantragung erforderlich.

Quelle: Wikipedia

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